Projektleitung bzw. Projektsteuerung

Projektleitung bzw. Projektsteuerung

als Steuerer von Projekten mit dem Bauherrn  oder als Handlungsbevollmächtigten des Bauherrn und somit mit weitreichenden Kompetenzen, bei  mehreren Fachbereichen. In  der Projektleitung ergibt sich eine größere Anbindung zum Bauherrn, da hierbei weitreichendere Vollmachten notwendig sind. In der vereinfachten Darstellung übernimmt der Projektleiter  die Aufgabe des Bauherrn und koordiniert sämtliche am Objekt beteiligte Unternehmen und Planungsbüros. Notwendige Prozesse sind von Projektleiter mit dem Bauherrn abzustimmen.

Unser Leistungsbild:

  Organisation
  1. Prüfen und Beraten von Projektzielen
  2. Erstellen von Leistungsbildern der am Projekt Beteiligten
  3. Aufstellen eines Organisationshandbuches
  4. Vorgespräche zur Koordinierung der diversen Fachbereichen.
  5. Mitwirkung bei Genehmigungsverfahren
  6. Abgleichen der Verdingungsunterlagen der Projektplaner.
  Überwachung (hinsichtlich der Qualität)
  1. Mitwirkung bei der Prüfung von Qualitätsstandards hinsichtlich deren Auswirkung auf Kostenanalysen.
  2. Qualitätssicherung an der Baustelle in Abstimmung mit der Bauleitung.
  3. Qualitätssicherung an der Baustelle im Bezug auf vertraglich festgelegte Standards.
  4. Prüfen bei Änderung der festgelegten Qualitätsstandards.
  5. Herbeiführen von Teilabnahmen
  6. Prüfen der Vergabeunterlagen des Architekten.
  7. Mitwirkung bei den Vergabeverhandlungen
  Kontrolle (hinsichtlich Termin- und Kostenkontrolle)

1.     Termine

A.   Prüfen der Verdingungsunterlagen des Architekten. Grobterminplans für die Planung und Ausführung.

B.   Fortschreibung und Abstimmung des Grobterminplans mit den Planern und Auftragnehmern.

C.   Erstellen von Feinterminplänen in Abhängigkeit zum Grobterminplan.

D.   Erarbeiten von Konfliktlösungen im Terminablauf.

2.     Kosten

A.   Mitwirkung (falls gewünscht) bei der Prüfung der Investitionsmittel.

B.   Unterstützung der Antragstellung  von Investitionsmitteln bzw. Fördermitteln

C.   Planen des Mittelbedarfes in Abstimmung mit dem Bauherrn.

D.   Prüfen Kostenvoranschläge (in der Regel nach DIN 265) der Planer.

E.    Beseitigen von Konflikten unter den diversen Kostenvoranschläge der einzelnen Planer.

F.    Prüfen von Nachträgen.

G.   Rechnungsprüfung

H.   Freigabe der geprüften Rechnungen

I.      Prüfen im Soll / Ist Vergleich im regelmäßigen Abgleich zum aktuellen Kostenstand.

J.     Erstellen und Fortführung einer Projektbuchhaltung für den Mittelabfluß.

K.   Prüfung und Freigabe der Schlußrechnungen.